Die Bestattungsvorsorge

Vorsorge - die falsche Frage nach dem Warum

Menschen, die zu uns kommen, benötigen fast immer die Hilfe in einem Todesfall. Dabei wäre es so viel besser, wenn wir alle schon vorher bei uns in der Filiale oder Zuhause beraten würden – nämlich zu Ihrer eigenen Vorsorgeregelung.
Oft werden wir dann gefragt: Wieso soll ich meine Bestattung zu Lebzeiten regeln? Warum sollte ich mich mit dem eigenen Tod beschäftigen? Wieso sollte ich Sarg, Urne und Friedhof jetzt schon bedenken oder meine Angehörigen im Vorfeld mit diesem Thema belasten?

Vorsorge beschäftigt sich mit der Frage: „Was ist wenn?“

Die Frage, die sich jeder stellt, sollte nicht sein „Wieso?“, sondern „Was ist, wenn?“ heißen.

  • Was ist, wenn mir jetzt etwas passiert und ich nichts mehr entscheiden kann?
  • Was ist, wenn ich bestimmte Wünsche habe und die keiner kennt oder umsetzen will?
  • Was ist, wenn ich ganz allein bin, ohne Angehörige, und sterbe?

BestattungsvorsorgeDiese Fragen passen besser, wenn es um das Thema „Sterblichkeit“ geht. Denn nicht nur das Leben stellt Erwartungen an den Menschen, sondern auch der Tod. Durch die entsprechende Vorsorge können all ihre Wünsche im Voraus vertraglich geregelt werden. Und dieser Vertrag bindet uns als Antea Bestattungen.
Somit hat die Vorsorge zum einem den Vorteil, dass alle Details der eigenen Bestattung in einem individuellen Vertrag erfasst sind und das danach gehandelt wird. Zum anderem sind Ihre Angehörigen entlastet. Durch die abgenommenen Entscheidungen bezüglich Bestattungsart, Friedhof etc. befindet sich Ihre Familie nicht in der Sorge, ob sie nach Ihrem Wohl gehandelt hat. Es steht ja bereits alles fest, wenn der Todesfall eintritt. Ein Angehöriger, der nicht um die Wünsche weiß und vor die Wahl gestellt wurde, alles zu entscheiden, der lebt nicht nur mit dem Verlust, sondern auch mit der Angst, falsch gehandelt zu haben.
Und jeder, für den der Verlust einer geliebten Person plötzlich kam und keine Absprache im Vorfeld getroffen wurde, weiß, wie sinnvoll eine Vorsorge ist.

Sichert man diese Vorsorge finanziell ab, z. B. mit einer Sterbegeldversicherung, ist alles gedeckt, über was man sich im Ernstfall Gedanken machen müsste. Denn durch die Streichung jeglicher gesetzlicher Zuschüsse im Sterbefall ist eine Bestattungsvorsorge mit finanzieller Absicherung wichtiger denn je.

Was ist in einer Vorsorge geregelt?

Die Bestattungsvorsorge legt die Handelswaren fest, wie Sarg, Wäsche, Urne, welche Sie sich in der Beratung ausgesucht haben. Sie können mit ihren Angehörigen den Ablauf der Feierlichkeiten besprechen: welche Lieder gespielt werden sollen, welche Blumen auf dem Sarg sein sollen, ja sogar, wie diese gesteckt sein mögen. Friedhof, Redner gar die Traueranzeigen können Sie entwerfen und vertraglich festhalten. Einen Ansprechpartner, an den wir uns zu wenden haben, wenn der Ernstfall eintritt.
Wichtige Informationen, die später notwendig sind, können im Vorfeld aufgenommen werden. Auch Dokumente, welche für die Beurkundung gebraucht werden, können Sie hinterlegen. Somit entsteht keine zeitliche Verzögerung bei der Bearbeitung und wir, als Bestattungsdienstleister, können nach den vertraglichen Regelungen agieren.
Gerade heute gehen viele Familien aus arbeitstechnischen oder privaten Gründen auseinander. Die Kinder ziehen in entfernte Städte und der Freundeskreis wird im Alter immer kleiner. Was ist, wenn keiner da ist, wenn man stirbt? Ist es dann nicht gut zu wissen, dass alles Nötige getroffen wurde, um einen reibungslosen Ablauf zu gewähren?

Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin für eine Vorsorge in einer Filiale von Antea oder bei Ihnen Zuhause.